Jusos Celle

Deine Jusos im Landkreis Celle

Solidarität mit der „Sea Watch 3“ – den Geflüchteten und der ganzen Crew

Wie die Crew der „Sea-Watch 3“ und ihre Kapitänin Carola Rackete ihre eigene Freiheit aufs Spiel setzen, um anderer Menschen Leben zu retten, ist ein leuchtendes Beispiel für Zivilcourage. Sie und die Geflüchteten verdienen unsere volle Solidarität!

Nachdem die Geflüchteten nun von Bord gehen konnten, müssen sie vernünftig versorgt werden. Sie brauchen die Gewissheit, an einem Ort aufgenommen zu werden, der ihnen Schutz und Hilfe bietet!

Deswegen hat die Landeskonferenz der Jusos Niedersachsen heute auf unsere Initiative hin eine Resolution beschlossen. Mit dieser fordert sie die Niedersächsische Landesregierung einstimmig auf, sich dafür einzusetzen, die Geflüchteten der „Sea-Watch 3“ in Niedersachsen aufnehmen zu können.

#SeenotrettungistkeinVerbrechen #Solidarität

#FCKAfD

Kurz vor der Europawahl macht die AfD in Winsen Stimmung gegen Europa und verbreitet ihre rassistischen Ansichten. Alice Weidel spricht und wird von uns mit einem Pfeifkonzert empfangen. Keine Toleranz den Intoleranten! Gemeinsam für Vielfalt, Solidarität und Menschlichkeit!

#Nazisraus
#EuropaistunsereVerantwortung

Jusos erinnerten an die Opfer des Massakers vom 08. April 1945

Auch in diesem Jahr haben wir uns an der Gedenkfeier des SPD-Ortsvereins Celle beteiligt und der Opfer des Celler Massakers vom 08. April 1945 gedacht. In Erinnerung an das dunkelste Kapitel Celler Geschichte legte unser Vorsitzender Yannick Tahn einen Kranz am Mahnmal in den Triftanlagen nieder.


Wir schließen uns dem Bericht des SPD-Ortsvereins Celle zur Gedenkfeier an:

Bei der Gedenkfeier am gestrigen Nachmittag erinnerte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Dietrich Burggraf an die Schicksale der vielen unschuldigen Opfer, die von Celler*innen und NS-Einheiten gejagt und ermordet wurden. Der Zeitzeuge Martin Maerker, damals 15 Jahre alt, berichtete aus seinen Erinnerungen von diesem schrecklichen Tag. Horst Stehr stellte das Schicksal eines der Opfer vor. Gemeinsam mit der Stadtratsfraktion, den Jusos und der AG 60+ legte der Ortsverein Kränze am Mahnmal in den Triftanlagen nieder.

Die Gedenkfeier fand große Resonanz in der Zivilgesellschaft, bei Vereinen und Verbänden, Menschen, die für Toleranz gegenüber Jedermann und Jedefrau, für Freiheit, Menschlichkeit und demokratische Grundwerte, kurz für bunt statt braun eintreten. 120 Bürger*innen wohnten der Gedenkfeier bei.

Es ist immer wieder zu sagen: Es ist nicht möglich, Geschichte zu entmachten. Es gibt keine Gnade der späten Geburt. Die Geschichte holt uns immer wieder ein, nicht zuletzt in den heftigen Reflexen der Stammtische, der Rechtspopulisten, der alltäglichen Fremdenfeindlichkeit, des Antisemitismus und des Rassismus. Es ist die Geschichte unserer Großeltern und Urgroßeltern. Sie liegt über 70 Jahre zurück. Es ist unsere Geschichte. Und sie ist gegenwärtig. Ob wir wollen oder nicht. Leid lässt sich nicht aufrechnen. Über Schuld richten wir Jüngeren zwei Generationen später nicht. Das ist historisch entschieden. Unsere Aufgabe ist und bleibt jedoch, nach vorwärts zu erinnern.

Ereignisse wie das Celler Massaker müssen uns auf ewig Mahnung sein:

Es war schrecklich. Am 8. April 1945. Und an den folgenden Tagen.

Der Celler Bahnhof wird von alliierten Streitkräften bombardiert. Getroffen wird auch ein Güterzug, der als Räumungstransport über 4000 Häftlinge aus Außenlagern des KZ Neuengamme in das Inferno Bergen-Belsens bringen soll. In ihm zusammengepfercht: Menschen. Kinder, Frauen und Männer ohne nennenswerte Versorgung. Es gibt unzählige Opfer. Die Wachmannschaften türmen und die Überlebenden befreien sich. Auf der Suche nach Schutz und Nahrung flüchten sie in die umliegenden Kleingärten und ins Neustädter Holz. Ohne Ortskenntnis, krank und entkräftet.
Wenige Stunden später sammelt der Oberbürgermeister der Stadt „ehrbare“ Bürger*innen und fordert sie auf, zu ihren Jagdwaffen zu greifen. Unterstützt von Organisationen des NS-Regimes, der Polizei, der SS, der Wehrmacht, des Volkssturms und der Hitler-Jugend wird eine erbarmungslose Menschenjagd durchgeführt, der mehrere hundert Menschen hilflos zum Opfer fallen.

Sie durchkämmen das Neustädter Holz. Bis tief in die Nacht sind Schüsse und Schreie zu hören. Und an den folgenden Tagen auch. Am Schluss in Bergen Belsen: Von den 4000 Menschen des Transportes überleben 1500 bis zum Eintreffen der Alliierten. 170 von ihnen wurden vor Ort hier ermordet. Das sind die schrecklichen Fakten.
Aber es geht nicht allein um Opferzahlen. Jahrzehnte lang wurde alles verschwiegen. Erst seit Anfang der 8oer-Jahre hat sich eine Bürgerinitiative der Geschichte des Massakers angenommen. In den 90er- Jahren wurde das Denkmal in der Trift errichtet. Schamhaft platt, unkenntlich, aus der Entfernung nicht wahrzunehmen, während die Kriegerdenkmale hier in der Triftanlage weithin sichtbar sind.

Es ist sehr zu begrüßen, dass neben dem Mahnmal nun eine gut sichtbare Informationstafel errichtet wurde – und damit die langjährige Initiative des SPD-Ortsvereins und der SPD-Stadtratsfraktion umgesetzt wurde.

3,2,1… Los

Beim Celler Wasa-Lauf sind wir nicht nur die 10 km gelaufen. Wir haben auch fleißig Läufer*innenbetreuung gemacht. Props an die Jusos im Bezirk Hannover. Ihr wart sehr sportlich!

#freecoffee #freehugs


Celler Jusos treffen am Weltfrauentag Soldatin Nariman Hammouti-Reinke

Passend zum Weltfrauentag waren wir Jusos aus dem Unterbezirk Celle Freitag bei der Veranstaltung der SPD-Nienhagen, die zum Thema Frauen in heutigen Berufen eingeladen hatte.

Sowohl unsere Bundestagsabgeordnete Kirsten Lühmann, als auch Nariman Hammouti-Reinke als Bundeswehrsoldatin und Vorsitzende des Vereins Deutscher.Soldat.e.V erzählten ihre eigenen Geschichten wie sie in ihrer Anfangszeit als Frauen in hauptsächlich von Männer dominierten Berufen wahrgenommen wurden und sprachen die auch noch heute bestehenden unterschiedlichen Lohnverhältnisse von Männern und Frauen an.
Daran muss sich in Zukunft etwas ändern und wir Jusos als feministische Jugendorganisation setzen uns besonders für die berufliche und soziale Gleichstellung von Frauen und Männern ein!

Celler Jusos stimmen sich bei ihrer Unterbezirkskonferenz auf das Wahljahr 2019 ein

Am Freitag den 22. Februar 2019 trafen sich die Celler Jungsozialist*innen (Jusos) zu ihrer ordentlichen Unterbezirkskonferenz im Lisa-Korspeter-Haus in Celle.
Auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung standen dabei nicht nur die Wahlen eines neuen Vorstandes, sondern auch umfangreiche Antragsberatungen zu Themen aus den Bereichen Arbeit, Inneres, Soziales, Umwelt, Verkehr und Wirtschaft.

Außerdem konnten die Celler Jungsozialist*innen mit der Juso-Bezirksvorsitzenden Silke Hansmann und dem Experten für Ökologie und Nachhaltigkeit im Bezirksvorstand, Lars Werner, zwei Gäste aus der Landeshauptstadt begrüßen. Hansmann hob in ihrem Grußwort hervor, dass Themen, wie die aktuelle AKH-Krise oder die Entscheidung des Stadtrates gegen eine Anerkennung Celles als sicherer Hafen auch in Hannover nicht unbeachtet blieben. Aus Sicht der Bezirksvorsitzenden zeigten solche Entscheidungen der konservativen Parteien auf lokaler Ebene exemplarisch, wie wichtig ein erfolgreicher Wahlausgang für die progressiven Parteien bei der Europawahl ist. Aus diesem Grund werde der Bezirk Hannover die Celler Jusos auch im Europawahlkampf tatkräftig unterstützen.

Als Geschäftsführer der Celler SPD-Kreistagsfraktion vertrat Christoph Engelen die Celler SPD bei der Juso-Konferenz. Der Kommunalpolitiker konnte die Kritik Hansmanns unterstreichen. Darüber hinaus ermöglichte er den Jusos in seinem Grußwort Einblicke in aktuelle Celler Themen, wie die geplante Sparkassenfusion.
Bei den Vorstandswahlen konnte der bisherige Vorsitzende der Celler Jusos, Yannick Tahn, zum vierten Mal in Folge einstimmig bestätigt werden. Für die zukünftige politische Arbeit der Jusos in Celle kündigte der 21-Jährige an, nicht nur die zahlreichen Angebote für Mitglieder, wie die „Roten Freitage“ oder „Jusos vor Ort“, fortführen zu wollen, sondern auch einen aktiven und aktionsreichen Europawahlkampf durchzuführen. „Für mich ist außerdem ganz klar, dass wir weiterhin Seite an Seite mit der Celler Jugend stehen und ihre Belange in Politik und Öffentlichkeit tragen. Topaktuell unterstützen wir z.B. Fridays For Future in Celle – ein Grund, weshalb wir Besuch vom Juso-Experten für Ökologie und Nachhaltigkeit in Hannover hatten.“

Bei den Vorstandswahlen wurden Sabrina Stieber und Leonie Bär (beide aus Wathlingen) als Stellvertreter*innen bestätigt. Aus den Reihen der Neumitglieder ergänzen zudem Alexander Pape aus Nienhagen und Sören Meyer aus Lachendorf den Vorstand. „Das Interesse an der Vorstandsarbeit ist in diesem Jahr so groß gewesen, dass wir die Zahl der Stellvertreter*innen auf vier erhöht haben.“, erläutert Tahn die Zusammensetzung des neuen Vorstandes. „Wer noch kein Juso-Mitglied ist, aber Interesse hat, sich aktiv für eine gerechte und tolerante (Jugend-)Politik in Celle einzusetzen, kann uns über unsere Facebookseite „Jusos Celle“ oder über info@jusos-celle.de erreichen.“

Aktionstag „Sozialdemokratische Kommunalpolitik im Landkreis Celle“

Am Samstag, den 12. Januar 2019, veranstalteten die Jusos im Unterbezirk Celle ihren Aktionstag „Sozialdemokratische Kommunalpolitik im Landkreis Celle“, bei dem vor allem Neumitglieder und junge Politikinteressierte die Grundlagen der Kommunalpolitik durch Gespräche und Diskussionen mit zahlreichen Referent*innen kennenlernen konnten.

„Das Jahr 2019 wollen wir Jusos dafür nutzen, uns noch intensiver und häufiger in die Kommunalpolitik unserer Gemeinden, des Landkreises und der Stadt einzumischen. Das dafür notwendige Handwerkszeug haben wir uns deswegen gleich zu Beginn des Jahres erarbeitet. Sowohl die Erfahrenen, als auch die Neumitglieder konnten jede Menge darüber lernen, wie Kommunalpolitik geht – und nebenbei auch noch jede Menge Netzwerke knüpfen.“, erläutert Yannick Tahn, Vorsitzender der Jusos im Unterbezirk Celle, die Idee hinter dem Aktionstag.

Der Tag startet mit einer allgemeinen Einführung in die Kommunalpolitik und die Arbeit von Fraktionen durch den Vorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion, Matthias Pauls. Nach einer kurzen Mittagspause ging es anschließend ums Machen und Gestalten. Zuerst präsentierte Dirk Oelmann, Bürgermeister der Gemeinde Winsen/Aller, die Berufung „Bürgermeister”, erklärte seine Aufgaben und welche Herausforderungen mit diesem Job verbunden sind. Im Anschluss daran boten Lokalpolitiker*innen aus allen Celler Juso-Gemeinden Workshops an, in denen sie die jeweiligen Themen junger Menschen aus Celle, Winsen, Wathlingen, Flotwedel und Bergen diskutierten. So war es möglich, dass sich jede*r über die politischen Möglichkeiten direkt vor der eigenen Haustür informieren konnte.

„Für mich war es eine sehr gelungene und lehreiche Veranstaltung, bei der gerade neue Jusos die Basics der Kommunalpolitik verinnerlichen konnten. Am besten fand ich, wie aufschlussreich und informativ die Diskussionen über unsere politischen Mitgestaltungsmöglichkeiten vor Ort waren. 2019 kann kommen, wir Jusos sind jetzt bestens gewappnet.“, resümiert Mathis Gayk, stellvertretender Vorsitzender der Jusos im Unterbezirk Celle.

Diskussion um Weihnachtsfeier im Café Rios: Stadtverwaltung entfernt sich immer weiter von Celler Jugend

Zur Posse um die Weihnachtsfeier am und im ehemaligen Café Rios nehmen die Jusos Celle wie folgt Stellung:

Wer den Umgang der Stadt Celle mit ihrer Jugend kritisiert, der erhält oft die Antwort, der Oberbürgermeister hätte doch extra einen Jugendbeirat gegründet, damit die Stimme der Jugend auch in Celle gehört wird. Schaut man jedoch genauer hinter die Kulissen, zeichnet sich ab, dass den Verwaltungschefs wenig am Stadtnachwuchs liegt: Der Jugendbeirat erweckt lediglich den Anschein politischer Partizipation, hat de facto jedoch keinen Einfluss auf die Stadtpolitik. Die Jugendhilfe wurde -weil zu teuer- abgegeben und steht ab dem 01. Januar 2019 nicht mehr im Gestaltungseinfluss der Stadt Celle, ein wichtiger Sportplatz für Jugend- und Schulsport musste einem Wohnmobilstellplatz weichen. Und dazu noch der Umgang mit dem Rios: Zu Gunsten eines Straßenausbaus wurde die Kult-Jugendkneipe geschlossen und dann bislang doch noch nicht abgerissen. Wer in Celle jung ist und unter Leute will, hat seinen wichtigsten Anlaufpunkt verloren.

Wie die Stadt nun auf die spontane Weihnachtsfeier vor und in dem ehemaligen Rios-Gebäude über Facebook reagiert, überrascht die Celler Jusos kaum, sondern passt ins Bild: „Es wird kein Interesse gezeigt, eine Verständigung oder gemeinsame Fortschritte zu erzielen. Stattdessen werden Jugendliche und jung Gebliebene, die bei der Rios-Feier dabei waren, als „Chaoten“ bezeichnet. Die Stadt Celle wäre gut damit gefahren, den defizitären Blick einmal abzulegen und einen Schritt auf die „Chaoten“ zuzugehen. Mit einem Aufruf zum gemeinsamen Aufräumen zum Beispiel hätte man Distanz abbauen und ins Gespräch kommen können.“, so Yannick Tahn, Vorsitzender der Celler Jusos. „Herr Dr. Nigge hat darüber hinaus die Chance vertan, seine oft gepredigten Prinzipien der Bürgerfreundlichkeit und der digitalen Verwaltung (also auch die Bürgerfreundlichkeit im Netz) unter Beweis zu stellen. Geschickte Kommunikation sieht anders aus!“, führt der Juso-Vorsitzende aus.

Was bleibt ist ein sehr bitterer Beigeschmack. Und das obwohl es auch anders hätte laufen können, wenn beispielsweise die Verhältnismäßigkeiten anders bedacht worden wären. „Die Stadt hätte sicherlich gut daran getan, im Voraus abzuwägen, ob es die Sachbeschädigungen in einem (vor dem Abriss stehenden) Gebäude wirklich wert sind, sich weitere Schritte von der eigenen Jugend zu entfernen – und sich nebenbei mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit vor anderen Celler*innen und Nicht-Celler*innen zu blamieren.“, schließt die stellvertretende Juso-Vorsitzende Sabrina Stieber.

Gemütlicher Jahresausklang auf dem Weihnachtsmarkt

Wir haben unsere Juso-Weihnachtsfeier auf dem Celler Weihnachtsmarkt gemacht. Glühwein und Punsch waren sehr lecker und die Stadt ist aktuell wunderschön. 😍 Fehlt nur noch das Winterwetter ❄️

Wir wünschen Euch eine stressfreie und gemütliche Adventszeit! Kommt gut ins neue Jahr!

Jusos Celle wählen neuen Unterbezirksvorstand

Gestern Abend haben wir Celler Jusos uns (außerordentlich) zur Mitgliederversammlung im Lisa-Korspeter-Haus getroffen. Im Mittelpunkt der Konferenz standen neue Vorstandswahlen, da mit Lukas Harder und Lena Kribbe zwei Vorstandsmitglieder Celle verlassen, um zu studieren.
Mit viel Applaus für ihre gute und engagierte Arbeit wurden die beiden aus dem Vorstand verabschiedet. Danke für alles, was ihr im letzten Jahr für uns Celler Jusos auf die Beine gestellt habt! Wir werden Euch vermissen!

Sozialistische Verhältnisse gab es schließlich bei den Wahlen: Alle drei Stellvertreter*innen unseres Vorsitzenden Yannick Tahn wurden einstimmig gewählt. Den neuen Vorstand komplettieren damit Sabrina Stieber, die auch im Vorjahr bereits stellvertretende Vorsitzende war, Mathis Gayk, neuer Sprecher der Jusos Winsen-Wietze-Hambühren sowie kooptiertes Mitglied im Bezirksvorstand und Leonie Bär, die sich als Neumitglied bereits sehr aktiv und engagiert eingebracht hat.


(vlnr.: Leonie Bär, Sabrina Stieber, Yannick Tahn, Mathis Gayk)

Die erfolgreichen Wahlen haben wir noch auf dem Stadtfest gefeiert. Mit viel Erfahrung und frischen Ideen kann es nun in die nächste Etappe gehen. Welche Projekte und Aktionen wir uns dafür überlegt haben, könnt Ihr in den nächsten Monaten auf unserer Facebookseite verfolgen. Wir freuen uns drauf!

#aUBK2018 #JusosCelle
#GibJugendeinGesicht #WerdeJuso

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