Jusos Celle

Deine Jusos im Landkreis Celle

Jusos Celle übergeben gespendete Laptops an Oberschule Celle 1

Am vergangenen Mittwoch übergaben Alexander Pape, Vorsitzender der Jusos Celle, und Yannis Naumann, Initiator der Laptopsammelaktion der Jusos, die gespendeten Geräte an Schulleiter Sven Sievert. „Es ist eine große Freude, heute diese Laptops an Schüler*Innen zu spenden, welche sie in der aktuellen Zeit dringend benötigen“, betont Alexander Pape. Vor circa zwei Wochen starteten die Jusos ihre Laptopsammelaktion sowohl im Internet, als auch in den Lokalzeitungen. Bereits nach einigen Tagen gingen die ersten Spenden ein und konnten für die Schüler*Innen schultauglich vorbereitet werden. Nach der erfolgreichen Übergabe werden die Laptops nun an die Schüler*Innen verteilt.

“Ich freue mich, dass es einigen Schülern durch diese Aktion ermöglicht wird, am digitalen Unterricht teilzunehmen und diese so wieder die Möglichkeit erhalten auch in Krisenzeiten an der schulischen Bildung  teilzuhaben ”, so Schulleiter Sievert.

Solche Spenden seien in dieser Zeit sehr wichtig, aber könnten die Probleme in den Schulen natürlich nicht auf Dauer lösen. Die bereits von der Politik bereitgestellten Gelder müssten endlich abgerufen werden und in die Digitalisierung und Modernisierung der Schulen gesteckt werden. Dazu fordern die Jusos Celle, das Abrufen von Geldern zu erleichtern und konsequente landesweite Programme, zur zwingend nötigen Vorbereitung der Schulen auf eine digitale Zukunft, einzuleiten. Bereits kurzfristig  müssten die Lehrkräfte  besser auf die Herausforderungen im digitalen Bereich vorbereitet werden, da dies Voraussetzung sei, um den Schüler*Innen einen sicheren und kompetenten Umgang mit digitalen Medien zu lehren.

Da die aktuelle Notlage noch nicht beendet ist und immer noch viele Schüler*Innen derzeit keinen Zugriff auf Schulbildung haben läuft die Aktion weiter.

Laptops, welche nach 2010 gekauft wurden und noch voll funktionsfähig sind, können inklusive Netzteil an:

Yannis Naumann

915632376

Postfiliale Nr. 517

29342 Wienhausen

geschickt werden.

Bei Fragen oder Anregungen können sich Interessierte bei Yannis Naumann unter 0176 44268044 melden.

Auch Unternehmen, welche ihre Laptops durch  neuere Modelle ersetzt haben und somit die ausgedienten Geräte nicht mehr benötigen, werden dazu aufgerufen, sich an dieser Aktion zu beteiligen.

Dankend richtet der Initiator der Aktion, Yannis Naumann, folgende Worte an alle Spender*Innen und Unterstützer*Innen : „Besonders danken möchten wir allen Menschen, welche an der Aktion teilgenommen haben, egal ob durch eine Spende, einen Hinweis oder eine angeregte Diskussion , sowie der OBS1 Celle für ihre die Bereitschaft etwas Neues auszuprobieren . Nicht zu vergessen natürlich allen Lehrkräfte, welche gerade versuchen das Beste aus der aktuellen Situation herauszuholen und unser Bildungssystem vor dem Kollaps bewahren”.

Einkaufshilfe der Jusos in Flotwedel, Lachendorf, Wathlingen

Wir Jusos in Flotwedel, Lachendorf, Wathlingen (Gebiet der Juso-AG Flottes LaWa) bieten allen Bürger*Innen, welche zur Risikogruppe gehören oder sich in Quarantäne befinden, an, Lebensmittel, Medikamente und alle weiteren Bedarfsgüter einzukaufen.

Solltet Ihr selbst nicht zur Risikogruppe gehören und wollt Bürger*Innen unterstützen könnt Ihr Euch gern bei uns melden.

Kontakt kann per Telefon, bzw. WhatsApp (0176/ 44268044) oder E-Mail (yannisnaumann@web.de/flotteslawa@gmail.com) hergestellt werden.

Bleibt alle gesund und schützt Euer Umfeld.

Gedenken zum 75. Jahrestag der „Celler Hasenjagd“

Heute, am 8. April gedenken wir den Opfern der „Celler Hasenjagd“, einem der dunkelsten Kapitel der Celler Geschichte. Aufgrund von Corona können wir es in diesem Jahr leider nur online tun.

Das Massaker von Celle kostete mindestens 170 KZ-Häftlingen das Leben, welchen vorher durch Bombenangriffe die Flucht gelang. An der Suche und Ermordung der Flüchtigen beteiligten sich auch Celler Bürgerinnen und Bürger. Auf dem anschließenden Todesmarsch nach Bergen-Belsen starben noch viele weitere Häftlinge.

Auch 75 Jahre nach Ende des Krieges und des Holocausts ist der Antisemitismus in Deutschland noch spürbar. Wir werden den Opfern der Verbrechen weiterhin gedenken und uns dafür einsetzen, dass solche Taten nicht noch einmal geschehen!

Unterbezirkskonferenz 2020

Celler Jusos wählen neuen Vorstand.

Am Freitag, den 28. Februar 2020 trafen sich die Celler Jungsozialist*innen (Jusos) zu ihrer ordentlichen Unterbezirkskonferenz im Lisa-Korspeter-Haus in Celle.

Auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung standen dabei nicht nur die Wahlen eines neuen Vorstandes, sondern auch umfangreiche Antragsberatungen zu Themen aus verschiedensten Bereichen, darunter insbesondere Umwelt und Verkehr. „Wir haben in diesem Jahr so viele Anträge dabei, wie nie zuvor. Sie betreffen sowohl die Kreispolitik, als auch die Landes- und Bundespolitik“, berichtet der Vorsitzende Alexander Pape.

Außerdem konnten die Celler Jungsozialist*innen mit der Juso-Bezirksvorsitzenden Silke Hansmann und Hannah Dißelbeck, zwei Gäste aus dem Bezirksvorstand begrüßen. Die Bezirksvorsitzende startete in Celle ihre „Tour durch die Unterbezirke“ im Bezirk Hannover und kündigte an, schon in der nächsten Woche wieder nach Celle zurückzukehren, um am Wasalauf teilzunehmen.

Als Kreistagsabgeordnete vertrat Angela Hohmann die Celler SPD bei der Juso-Konferenz. Sie berichtete von ihren Tätigkeiten für die SPD und konnte den Jusos darüber hinaus in ihrem Grußwort Einblicke in aktuelle Celler Themen, von AKH bis Bahnhofstoilette geben. Bei den Vorstandswahlen konnte der bisherige Vorsitzende der Celler Jusos, Alexander Pape, einstimmig bestätigt werden. Für die zukünftige politische Arbeit der Jusos in Celle kündigte der 24-Jährige an, die zahlreichen Veranstaltungen fortzuführen und das Engagement der Jusos gegen Rechtsextremismus und Rassismus auszuweiten. „In Zeiten, in denen in Deutschland wieder politische und rassistische Morde verübt werden und Rechtsradikale in den Parlamenten sitzen, ist es wichtiger denn je, breite demokratische Bündnisse zu bilden“, so Pape. „Auch die Jusos Celle werden weiterhin ein Teil davon sein.“

Bei den Vorstandswahlen wurde Yannis Naumann (Nordburg) als Stellvertreter bestätigt und betonte, dass „die Social-Media-Arbeit noch weiter ausgebaut wird und die Jusos sich noch intensiver mit Umwelt- und Klimaschutzthemen befassen werden.“ Neu im Vorstand sind Sören Meyer (Lachendorf) und die beiden Neumitglieder Jill Gorzejewski (Nienhagen) und Svenja Meyer (Celle).

Wechsel an der Spitze der Celler Jusos: Alexander Pape übernimmt den Juso-Vorsitz von Yannick Tahn

Bei der außerordentlichen Unterbezirkskonferenz der Celler Jungsozialist*innen am vergangenen Freitag im Lisa-Korspeter-Haus wurde Alexander Pape aus Nienhagen einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Pape studiert Politikwissenschaft und engagiert sich in der Kommunalpolitik in seiner Heimatgemeinde. Seit Februar 2019 war er bereits stellvertretender Juso-Vorsitzender. Gemeinsam mit seinen Stellvertreter*innen Leonie Bär und Yannis Naumann möchte Pape die politische Arbeit in den örtlichen Gremien vertiefen. Er möchte zudem daran festhalten, neue Mitglieder zu gewinnen. „Ein Erfolgsrezept hierfür wird eine noch intensivere Social-Media-Präsenz sein“, kündigte Pape in seiner Bewerbungsrede an.

Vor den Wahlen zog der bisherige Juso-Vorsitzende Yannick Tahn, der aufgrund eines Studiums im Ausland nicht erneut antritt, die politische Bilanz seiner fast dreijährigen Amtszeit: „Was wir gemeinsam in den vergangenen Jahren aufgebaut haben, hinterlasse ich nur schweren Herzens: Die 2016 wenig wahrnehmbaren und sehr eingefahrenen Celler Jusos konnten wir in kürzester Zeit in eine frische, aktive sowie öffentlich wirksame Jugendorganisation umwandeln. Heute sind wir Jusos ein ca. 25-köpfiger engagierter Kreis von jungen Menschen, Schüler*innen, Auszubildenden und Studierenden zwischen 15 und 35 Jahren.

Für uns stand immer an oberster Stelle, bei Öffentlichkeit, Politik und Verwaltung ein Bewusstsein für die Celler Jugend zu schaffen. Besonders wirksam war hier unsere scharfe Kritik am Umgang der Verwaltung mit der Celler Jugend im Zuge der Rios-Weihnachtsfeier. Außerdem haben wir uns stark dafür eingesetzt, Celle für junge Menschen attraktiver zu machen. Bei Veranstaltungen mit dem Kreisschüler*innenrat, Fridays for Future, der Evangelischen Jugend und bei Podiumsdiskussionen haben wir mit der Celler Jugend diskutiert und zugehört, was sich in Celle ändern muss. Deswegen haben wir den Kreistag u.a. aufgefordert, zu beschließen, dass der Landkreis ein Anerkennungsfest für ehrenamtlich engagierte Jugendliche durchführt sowie den Klimanotstand ausruft. Unsere Schüler*innen AG sprach sich zudem öffentlich für die Einführung einer Oberstufe an der IGS aus. Im Schulterschluss mit den Gewerkschaftsjugenden drängten wir nicht nur auf eine zukunftsfähige Ausbildung, sondern stellten uns auch Rassismus, Islam- und Menschenfeindlichkeit entgegen – egal ob vor der niedersächsischen Staatsoper, in Winsen, Eschede oder auf dem Heeseplatz.

Innerparteilich ist es uns gelungen, in die Vorstände der Celler SPD zu gelangen, um selbst direkt auf die Kommunalpolitik einzuwirken. In kritischer Solidarität unterstützten wir unsere Partei zudem bei den Kommunal-, Landtags-, Bundestags- und Europawahlen. Aufgrund des großen Interesses einiger Jusos orts- oder themenbezogener zu arbeiten, gründeten wir zwei örtliche Arbeitsgemeinschaften sowie eine Schüler*innen-AG.“

Die ebenfalls scheidende stellvertretende Juso-Vorsitzende, Sabrina Stieber, bedankte sich bei Tahn für seine Arbeit: „Yannick war der Motor der Erneuerung, bei ihm liefen die Fäden zusammen. Er hat die Jusos wieder zu einem einflussreichen Player in der Celler SPD und zum ersten politischen Ansprechpartner der Celler Jugend gemacht.“

„Nicht nur die Jusos, sondern alle in der Celler SPD werden Dich vermissen, lieber Yannick! Du bist Sozialdemokrat durch und durch und bist ein politisches Naturtalent. Für Deine Zeit im Ausland wünschen wir Dir alles Gute – und immer daran denken: Zuhause im Celler Land ist und bleibt es am schönsten – und für die SPD gibt es hier allerhand zu tun!“, würdigte Maximilian Schmidt, Vorsitzender der SPD im Landkreis Celle, Yannick Tahn zum Abschied. Tahn selbst zeigte sich von der Anerkennung gerührt und schloss nicht aus, nach seinem Master wieder nach Celle zurückzukehren.

Solidarität mit der „Sea Watch 3“ – den Geflüchteten und der ganzen Crew

Wie die Crew der „Sea-Watch 3“ und ihre Kapitänin Carola Rackete ihre eigene Freiheit aufs Spiel setzen, um anderer Menschen Leben zu retten, ist ein leuchtendes Beispiel für Zivilcourage. Sie und die Geflüchteten verdienen unsere volle Solidarität!

Nachdem die Geflüchteten nun von Bord gehen konnten, müssen sie vernünftig versorgt werden. Sie brauchen die Gewissheit, an einem Ort aufgenommen zu werden, der ihnen Schutz und Hilfe bietet!

Deswegen hat die Landeskonferenz der Jusos Niedersachsen heute auf unsere Initiative hin eine Resolution beschlossen. Mit dieser fordert sie die Niedersächsische Landesregierung einstimmig auf, sich dafür einzusetzen, die Geflüchteten der „Sea-Watch 3“ in Niedersachsen aufnehmen zu können.

#SeenotrettungistkeinVerbrechen #Solidarität

#FCKAfD

Kurz vor der Europawahl macht die AfD in Winsen Stimmung gegen Europa und verbreitet ihre rassistischen Ansichten. Alice Weidel spricht und wird von uns mit einem Pfeifkonzert empfangen. Keine Toleranz den Intoleranten! Gemeinsam für Vielfalt, Solidarität und Menschlichkeit!

#Nazisraus
#EuropaistunsereVerantwortung

Jusos erinnerten an die Opfer des Massakers vom 08. April 1945

Auch in diesem Jahr haben wir uns an der Gedenkfeier des SPD-Ortsvereins Celle beteiligt und der Opfer des Celler Massakers vom 08. April 1945 gedacht. In Erinnerung an das dunkelste Kapitel Celler Geschichte legte unser Vorsitzender Yannick Tahn einen Kranz am Mahnmal in den Triftanlagen nieder.


Wir schließen uns dem Bericht des SPD-Ortsvereins Celle zur Gedenkfeier an:

Bei der Gedenkfeier am gestrigen Nachmittag erinnerte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Dietrich Burggraf an die Schicksale der vielen unschuldigen Opfer, die von Celler*innen und NS-Einheiten gejagt und ermordet wurden. Der Zeitzeuge Martin Maerker, damals 15 Jahre alt, berichtete aus seinen Erinnerungen von diesem schrecklichen Tag. Horst Stehr stellte das Schicksal eines der Opfer vor. Gemeinsam mit der Stadtratsfraktion, den Jusos und der AG 60+ legte der Ortsverein Kränze am Mahnmal in den Triftanlagen nieder.

Die Gedenkfeier fand große Resonanz in der Zivilgesellschaft, bei Vereinen und Verbänden, Menschen, die für Toleranz gegenüber Jedermann und Jedefrau, für Freiheit, Menschlichkeit und demokratische Grundwerte, kurz für bunt statt braun eintreten. 120 Bürger*innen wohnten der Gedenkfeier bei.

Es ist immer wieder zu sagen: Es ist nicht möglich, Geschichte zu entmachten. Es gibt keine Gnade der späten Geburt. Die Geschichte holt uns immer wieder ein, nicht zuletzt in den heftigen Reflexen der Stammtische, der Rechtspopulisten, der alltäglichen Fremdenfeindlichkeit, des Antisemitismus und des Rassismus. Es ist die Geschichte unserer Großeltern und Urgroßeltern. Sie liegt über 70 Jahre zurück. Es ist unsere Geschichte. Und sie ist gegenwärtig. Ob wir wollen oder nicht. Leid lässt sich nicht aufrechnen. Über Schuld richten wir Jüngeren zwei Generationen später nicht. Das ist historisch entschieden. Unsere Aufgabe ist und bleibt jedoch, nach vorwärts zu erinnern.

Ereignisse wie das Celler Massaker müssen uns auf ewig Mahnung sein:

Es war schrecklich. Am 8. April 1945. Und an den folgenden Tagen.

Der Celler Bahnhof wird von alliierten Streitkräften bombardiert. Getroffen wird auch ein Güterzug, der als Räumungstransport über 4000 Häftlinge aus Außenlagern des KZ Neuengamme in das Inferno Bergen-Belsens bringen soll. In ihm zusammengepfercht: Menschen. Kinder, Frauen und Männer ohne nennenswerte Versorgung. Es gibt unzählige Opfer. Die Wachmannschaften türmen und die Überlebenden befreien sich. Auf der Suche nach Schutz und Nahrung flüchten sie in die umliegenden Kleingärten und ins Neustädter Holz. Ohne Ortskenntnis, krank und entkräftet.
Wenige Stunden später sammelt der Oberbürgermeister der Stadt „ehrbare“ Bürger*innen und fordert sie auf, zu ihren Jagdwaffen zu greifen. Unterstützt von Organisationen des NS-Regimes, der Polizei, der SS, der Wehrmacht, des Volkssturms und der Hitler-Jugend wird eine erbarmungslose Menschenjagd durchgeführt, der mehrere hundert Menschen hilflos zum Opfer fallen.

Sie durchkämmen das Neustädter Holz. Bis tief in die Nacht sind Schüsse und Schreie zu hören. Und an den folgenden Tagen auch. Am Schluss in Bergen Belsen: Von den 4000 Menschen des Transportes überleben 1500 bis zum Eintreffen der Alliierten. 170 von ihnen wurden vor Ort hier ermordet. Das sind die schrecklichen Fakten.
Aber es geht nicht allein um Opferzahlen. Jahrzehnte lang wurde alles verschwiegen. Erst seit Anfang der 8oer-Jahre hat sich eine Bürgerinitiative der Geschichte des Massakers angenommen. In den 90er- Jahren wurde das Denkmal in der Trift errichtet. Schamhaft platt, unkenntlich, aus der Entfernung nicht wahrzunehmen, während die Kriegerdenkmale hier in der Triftanlage weithin sichtbar sind.

Es ist sehr zu begrüßen, dass neben dem Mahnmal nun eine gut sichtbare Informationstafel errichtet wurde – und damit die langjährige Initiative des SPD-Ortsvereins und der SPD-Stadtratsfraktion umgesetzt wurde.

3,2,1… Los

Beim Celler Wasa-Lauf sind wir nicht nur die 10 km gelaufen. Wir haben auch fleißig Läufer*innenbetreuung gemacht. Props an die Jusos im Bezirk Hannover. Ihr wart sehr sportlich!

#freecoffee #freehugs


Celler Jusos treffen am Weltfrauentag Soldatin Nariman Hammouti-Reinke

Passend zum Weltfrauentag waren wir Jusos aus dem Unterbezirk Celle Freitag bei der Veranstaltung der SPD-Nienhagen, die zum Thema Frauen in heutigen Berufen eingeladen hatte.

Sowohl unsere Bundestagsabgeordnete Kirsten Lühmann, als auch Nariman Hammouti-Reinke als Bundeswehrsoldatin und Vorsitzende des Vereins Deutscher.Soldat.e.V erzählten ihre eigenen Geschichten wie sie in ihrer Anfangszeit als Frauen in hauptsächlich von Männer dominierten Berufen wahrgenommen wurden und sprachen die auch noch heute bestehenden unterschiedlichen Lohnverhältnisse von Männern und Frauen an.
Daran muss sich in Zukunft etwas ändern und wir Jusos als feministische Jugendorganisation setzen uns besonders für die berufliche und soziale Gleichstellung von Frauen und Männern ein!

Weitere Beiträge: